PhotoLine 32  Kurzanleitung PL 05
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      Retuschieren mit dem Kopier- und mit dem Reparaturpinsel

 
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Retuschieren mit dem Kopierpinsel
  1. Bild laden und entsprechend groß darstellen.
  2. Kopierpinsel (Werkzeugleiste: 1. Spalte, 9. Zeile) anwählen und in den Werkzeugeinstellungen überprüfen: Intensität: Einstellung der Intensität (je nach Bedarf, meistens 100%) Folgende 3 Kästchen sollten zunächst mit einem Haken versehen werden :
  3. Abstand beibehalten: Kann angehakt werden, dass der Abstand zwischen Quelle und Ziel auch bei nicht losgelasser Maustaste beibehalten bleiben soll.
    Verknüpftes Kopieren: Legt durch Anhaken fest, ob nur aus der aktiven Ebene oder auch aus allen anderen Ebenen kopiert werden soll.
    Kopierinhalt anzeigen: Mit Haken versehen wird bereits, bei Mausbewegungen, angezeigt welcher Bildteil kopiert werden wird.
  4. Ausgangspunkt festlegen: Dazu muss die Umschalt-Taste gedrückt und mit der linken Maustaste in ein aktives Bildfenster geklickt werden. Dieser Startpunkt kann immer wieder neu angepasst werden, um jeweils einen neuen Quellenpunkt festzulegen.
  5. Der innere Pinseldurchmesser sollte in den meisten Fällen kleiner sein, als der äußere, damit die Einblendung des Übertragungspunktes an den Rändern unscharf ist.
  6. Mit der Maus kann nun eine beliebige Stelle, auch aus einem anderen Bild (wie zum Beispiel der wolkige Himmel über dem Haus oder das Wasser unten), kopiert werden.
  7. (Ein vorher maskierter Teil des Bildes wird selbstverständlich beim Überstreichen des Zieles ausgelassen, deshalb kann man hier den Pinsel groß einstellen.)
    (siehe auch PL 10 wegen des Vorganges der Beseitigung von perspektivischen Verzerrungen, die für das Bild 2 zusätzlich durchgeführt wurden)
     

    Retuschieren mit dem Reparaturpinsel

  1. Bild laden und entsprechend groß darstellen (wie oben).
  2. Reparaturpinsel (Werkzeugleiste: 2. Spalte, 9. Zeile) anwählen.
  3. Auch hier muß der Quellbereich mit Hilfe der Umschalt-Taste jeweils festgelegt werden.
  4. Im Gegensatz zum Kopierpinsel, (oben) überträgt der Reparaturpinsel nur die Farb- und Helligkeitsunterschiede und passt die Quelldaten an das Ziel an.
  5. Der weiche Einfügerand wird selbsttätig erzeugt, deshalb hier mit hartem Pinsel arbeiten.
  6. Die Einstellung des Pinsels sollte nicht zu groß gewählt werden, sonst entstehen ungewollte Schatten, die aus dem Umfeld des Quellbereiches stammen.
  7. Intensität: Bei dem Versuch unten war eine Intensität von 80% angebracht.



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Falls Sie Fragen zu dem Programm selbst haben, so wenden Sie sich doch bitte an den Hersteller der Software.

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