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Bilder laden und als Ebenen-Dokumente über Strg C und Strg V
einfügen.
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Web/ Dynamische Animation aufrufen und die
Größenverhältnisse
innerhalb der Tafel auf dem Bildschirm, entsprechend der Aufgabe,
einstellen.
(Mit + und – im Menü lässt sich die Spurliste in der
Breite
den Erfordernissen schnell anpassen.)
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Mit „Animation erzeugen/bearbeiten, („i“ oberhalb der Spurliste),
lässt
sich die Länge der gesamten Animation (z. B. 10 Sek), die Dauer
einer
eventuellen Pause am Ende, die Bilder pro Sek und nach dem Ablauf
„automatisch
wiederholen“, einstellen.
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Die erste Spur wird nach dem Verlassen von „Animation erzeugen“ bereits
angelegt. Jetzt lassen sich die Bilder (auch mehrfach) aus der
Ebenenliste
(im Hauptdialog rechts) auf die Spur herüber ziehen und, in der
gewünschten
Lage und Länge der Sequenz, einstellen. Weitere Spuren können
über das Menü (oberhalb der Spurenliste) hinzugefügt
werden,
damit auch Überlappungen und damit Überblendungen der
einzelnen
Sequenzen möglich werden.
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Die Sequenz-Eigenschaften der vier, in dem Beispiel verwendeten,
Sequenzen
sind, (unterhalb des Hauptdialoges) in der tatsächlichen
Reihenfolge
und mit den aktuellen Daten der Animation, aufgeführt.
In dem ersten „Sequenzeigenschaften“- Kästchen, ist z. B. in
„Zeit“
= 0 – 1 Sek eingetragen, unter "Deck." = 50% – 100% und
unter
dem Winkel ist 360 - 0 Grad und in horizontale- und vertikale
Größe
jeweils 40% bis 100% eingetragen, während der „Verlauf“ eine Kurve
mit einem steilen Anstieg und (oben) einem relativ scharfen Bogen nach
rechts, eine Abflachung dieses Verlaufs, darstellt.
Das bedeutet: In dem Zeitraum von 0 – 1. Sek steigt die Deckung
(Intensität)
des Bildes von 50% bis 100% an, das Bild dreht sich (rechts herum)
einmal
um sich selbst und wird gleichzeitig in der Größe von 40%
auf
100% verändert. Das Ganze passiert allerdings nicht linear,
sondern,
entsprechend des eingegebenen Kurvenverlaufes,
zunächst
schnell und „klingt“ dann, zum Ziel hin, langsam aus.
Dieser Verlauf der Darstellung, sowie auch der
Verlauf der Animation entsprechend der weiteren drei Sequenzen,
lässt
sich in der tatsächlichen Ausführung gut erkennen!
- Der kleine Schieberegler am unteren Rand einer aktiven (roten)
Sequenz
lässt sich mit der Maus auf bestimmte Zeitpunkte schieben, um dort
Funktionen zu beginnen oder enden zu lassen. Häufig ergeben diese
Zeitwerte allerdings keine glatten Zahlen. Nachdem diese Werte
über
das Menü (oberhalb der Spurenliste) in die
Sequenzeigenschaften“
übernommen wurden, lassen sie sich jedoch auch dort noch
korrigieren.
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Das Abspielen einer Animation wird in dem Vorschau-Bild (links)
angezeigt
und mit der Betätigung der Pfeil-Taste (links unten) bewirkt,
sowie
durch das Anklicken des Schiebereglers (darüber) wieder beendet.
Dieser
Regler lässt sich mit der Maus und mit den Tasten "Pfeil links"
und
"Pfeil rechts" bildgenau einstellen, um Details zu beobachten.
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Um Bilder im GIF-Format speichern zu können, dürfen die
Bilder
maximal 256 Farben enthalten. Um diese Farbanzahl zu erreichen, bietet
PhotoLine 32 eine komfortable Funktion an. Unter Werkzeug/Farbe
Farbe
reduzieren, lassen sich die Farbanzahl auf 256 und die Transparenz
durch
Rasterung auf 2 Stufen reduzieren.
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Da man normalerweise die Animation nach der ersten Fertigstellung noch
einige Male nacharbeiten möchte, ist es zweckmäßig, sie
nicht nur im GIF-, SWF- oder MOV-Format, sondern auch im PLD-Format,
abzuspeichern,
denn nur im PLD-Format entstehen keine Datenverluste.
Für die "Dynamische Animation" bietet
PhotoLine 32 unter 7.9.1 eine besonders ausführliche Hilfe von
viereinhalb
DIN A4 - Seiten an! Es ist zweckmäßig auch diese
sorgfältig
durch zu arbeiten.
Um den Ablauf der Bedienung zu
beschleunigen,
gelangen Sie auch über das Klicken auf das rechte
große
Bild wieder zurück zur Themen-Übersicht.
Falls Sie Fragen zu dem Programm selbst
haben,
so wenden Sie sich doch bitte an den
Hersteller der Software.