PhotoLine 32  Kurzanleitung PL 12
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Dynamische Animation

 

Resultat
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Dynamische Animation mit 3 Bildern und vielen verwendeten Funktionen
 (Diese Animation wurde auf der Hauptseite der Homepage verwendet)
  1. Bilder laden und als Ebenen-Dokumente über Strg C und Strg V einfügen.
  2. Web/  Dynamische Animation aufrufen und die Größenverhältnisse innerhalb der Tafel auf dem Bildschirm, entsprechend der Aufgabe, einstellen. (Mit + und – im Menü  lässt sich die Spurliste in der Breite den Erfordernissen schnell anpassen.)
  3. Mit „Animation erzeugen/bearbeiten, („i“ oberhalb der Spurliste), lässt sich die Länge der gesamten Animation (z. B. 10 Sek), die Dauer einer eventuellen Pause am Ende, die Bilder pro Sek und nach dem Ablauf „automatisch wiederholen“, einstellen.
  4. Die erste Spur wird nach dem Verlassen von „Animation erzeugen“ bereits angelegt. Jetzt lassen sich die Bilder (auch mehrfach) aus der Ebenenliste (im Hauptdialog rechts) auf die Spur herüber ziehen und, in der gewünschten Lage und Länge der Sequenz, einstellen. Weitere Spuren können über das Menü (oberhalb der Spurenliste) hinzugefügt werden, damit auch Überlappungen und damit Überblendungen der einzelnen Sequenzen möglich werden.
  5. Die Sequenz-Eigenschaften der vier, in dem Beispiel verwendeten, Sequenzen sind, (unterhalb des Hauptdialoges) in der tatsächlichen Reihenfolge und mit den aktuellen Daten der Animation, aufgeführt.
  6. In dem ersten „Sequenzeigenschaften“- Kästchen, ist z. B. in „Zeit“ = 0 – 1 Sek eingetragen, unter "Deck." =  50% – 100% und  unter dem Winkel ist 360 - 0 Grad und in horizontale- und vertikale Größe jeweils 40% bis 100% eingetragen, während der „Verlauf“ eine Kurve mit einem steilen Anstieg und (oben) einem relativ scharfen Bogen nach rechts, eine Abflachung dieses Verlaufs, darstellt.
    Das bedeutet: In dem Zeitraum von 0 – 1. Sek steigt die Deckung (Intensität) des Bildes von 50% bis 100% an, das Bild dreht sich (rechts herum) einmal um sich selbst und wird gleichzeitig in der Größe von 40% auf 100% verändert. Das Ganze passiert allerdings nicht linear, sondern, entsprechend des eingegebenen Kurvenverlaufes, zunächst    schnell und „klingt“ dann, zum Ziel hin, langsam aus.
    Dieser Verlauf der Darstellung, sowie auch der Verlauf der Animation entsprechend der weiteren drei Sequenzen, lässt sich in der tatsächlichen Ausführung gut erkennen!
  7. Der kleine Schieberegler am unteren Rand einer aktiven (roten) Sequenz lässt sich mit der Maus auf bestimmte Zeitpunkte schieben, um dort Funktionen zu beginnen oder enden zu lassen. Häufig ergeben diese Zeitwerte allerdings keine glatten Zahlen. Nachdem diese Werte über das Menü (oberhalb der Spurenliste) in die  Sequenzeigenschaften“ übernommen wurden, lassen sie sich jedoch auch dort noch korrigieren.
  8. Das Abspielen einer Animation wird in dem Vorschau-Bild (links) angezeigt und mit der Betätigung der Pfeil-Taste (links unten) bewirkt, sowie durch das Anklicken des Schiebereglers (darüber) wieder beendet. Dieser Regler lässt sich mit der Maus und mit den Tasten "Pfeil links" und "Pfeil rechts" bildgenau einstellen, um Details zu beobachten.
  9. Um Bilder im GIF-Format speichern zu können, dürfen die Bilder maximal 256 Farben enthalten. Um diese Farbanzahl zu erreichen, bietet PhotoLine 32 eine komfortable Funktion an. Unter Werkzeug/Farbe  Farbe reduzieren, lassen sich die Farbanzahl auf 256 und die Transparenz durch Rasterung auf 2 Stufen reduzieren.
  10. Da man normalerweise die Animation nach der ersten Fertigstellung noch einige Male nacharbeiten möchte, ist es zweckmäßig, sie nicht nur im GIF-, SWF- oder MOV-Format, sondern auch im PLD-Format, abzuspeichern, denn nur im PLD-Format entstehen keine Datenverluste.

  11. Für die "Dynamische Animation" bietet PhotoLine 32 unter 7.9.1 eine besonders ausführliche Hilfe von viereinhalb DIN A4 - Seiten an! Es ist zweckmäßig auch diese sorgfältig durch zu arbeiten.

    Um den Ablauf der Bedienung  zu beschleunigen, gelangen Sie auch über das Klicken auf das rechte große Bild wieder zurück zur Themen-Übersicht.

    Falls Sie Fragen zu dem Programm selbst haben, so wenden Sie sich doch bitte an den Hersteller der Software.

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